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Die Schilderungen sind sprachlich meisterhaft. Damwerth holt das Geschehene durch Verwendung der Gegenwartsform ganz dicht heran, spürt der Denkweise uns Atmosphäre jener Tage mit viel Einfühlungsvermögen nach.

MZ vom 28.6.2005 über den Jugendroman "Schwarz Rot Braun"






Ruth Damwerth hat Marie Olschewskis Erinnerungen in würdiger Form bewahrt. Sie hat mit zärtlicher Sprache eine untergegangene Welt, die Masuren, wieder aufleben lassen und versucht, den weichen Klang von Marie Olschewskis Stimme einzufangen.

Marler Zeitung vom 17.2.2004 über "Wo gehst Du, Mariechen?"





Seine Krankheit erlaubte es Ihm nicht, den Text des Buches allein zu schreiben. Deshalb hat Ruth Damwerth, Germanistin und Historikerin, geduldig, kompetent und einfühlsam seinen Diktaten zugehört, geschrieben und nach einem Jahr gemeinsamer Arbeit das Werk verlegt.

Die Glocke vom 1.4.2006 über "Nicht allein am Steuer des Lebens"



 

Was wir brauchen, ist Versöhnung und Verständigung, Vertrauen und gute Nachbarschaft. Das kann nur weiterwachsen und gedeihen, wenn unsere Völker sich dem Grauen ihrer jüngsten Geschichte in aller Offenheit stellen. In aller Offenheit und ohne Vorurteile. Mit dem Mut zur vollen Wahrheit. Nichts hinzufügen, aber auch nichts weglassen, nichts verschweigen und nichts aufrechnen. Im Bewusstsein, der Vergebung bedürftig zu sein, aber auch zur Vergebung bereit.

Bundespräsident a. D. Roman Herzog am 1. 8. 1994 in seiner Rede zum 50. Jahrestag des Warschauer Aufstandes